KNX lernen in der Schweiz: Kurse, Partnerprüfung und Weiterbildung
Welche Ausbildungswege gibt es für KNX in der Schweiz, und welche Qualifikation sollte ein Integrator mitbringen?

Wer eine KNX-Anlage plant, installiert oder in Betrieb nimmt, braucht mehr als Grundkenntnisse aus dem Internet. KNX ist ein genormter Standard mit einer eigenen Logik: Topologie, Adressen, Kommunikationsobjekte, Datenpunkttypen, ETS-Projektierung und Sicherheitsfunktionen greifen ineinander. Wer diese Zusammenhänge nicht versteht, macht Fehler, die sich erst Monate später zeigen, zum Beispiel beim ersten Ausfall oder beim ersten Sicherheitsaudit. Die gute Nachricht: Es gibt einen klar strukturierten Ausbildungsweg, der genau diese Lücken schliesst.
Dieser letzte Teil der Serie «KNX Grundlagen: die Schulungsreihe» zeigt, welche Kurse es gibt, was sie vermitteln, wie die Zertifizierung funktioniert und was Bauherren bei der Vergabe konkret einfordern können. Wir schliessen damit eine Serie ab, die alle technischen Grundlagen von KNX Schritt für Schritt aufgebaut hat, und richten den Blick jetzt auf die Menschen, die diese Technik umsetzen.

Warum eine strukturierte Ausbildung zählt
KNX ist ein offener Standard. Das bedeutet: Geräte verschiedener Hersteller arbeiten im selben Projekt zusammen, und die Projektierung erfolgt mit der ETS, dem herstellerübergreifenden Werkzeug der KNX Association. Diese Offenheit ist eine Stärke, sie setzt aber voraus, dass alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen.
In der Praxis sehen wir regelmässig Anlagen, die technisch funktionieren, aber schlecht strukturiert sind. Gruppenadressen ohne Namenskonvention, physikalische Adressen ohne Topologiebezug, fehlende Flags, falsch gewählte Datenpunkttypen. Diese Mängel entstehen nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Wissenslücken. Wer nie gelernt hat, warum ein Kommunikationsobjekt das Übertragen-Flag braucht, setzt es nicht. Wer die Topologiegrenzen nicht kennt, plant Linien falsch.
Eine strukturierte Ausbildung schliesst diese Lücken systematisch. Sie vermittelt nicht nur Bedienungsschritte in der ETS, sondern das Verständnis dahinter: Warum ist die Topologie so aufgebaut? Warum gibt es physikalische Adressen und Gruppenadressen? Warum braucht ein Wert einen Datenpunkttyp? Wer diese Fragen beantworten kann, macht bessere Projekte, und das merkt man im Betrieb.
Dazu kommt die Zertifizierung. Der Titel «KNX Partner» ist kein Marketingbegriff, sondern das Ergebnis einer Prüfung, die von der KNX Association definiert wird. Er zeigt, dass eine Person die Grundlagen beherrscht und eine Anlage eigenständig projektieren kann. Für Bauherren ist das ein nachprüfbares Kriterium bei der Vergabe.
Der Grundkurs: Theorie, Praxis und Partnerprüfung
Der Einstieg in die KNX-Ausbildung ist der Grundkurs. Er wird an zertifizierten KNX-Schulungsstätten durchgeführt und folgt einem von der KNX Association definierten Lehrplan. Zertifizierte Schulungsstätten in der Schweiz sind über KNX Swiss (knx.ch) und die KNX Association auffindbar.
Der Grundkurs deckt alle wesentlichen Themen ab, die für eine eigenständige Projektierung nötig sind. Dazu gehören der Aufbau des KNX-Systems, die Übertragungsmedien, die Topologie mit Liniensegmenten, Linien, Bereichen und Backbone, die Adressierung mit physikalischen Adressen und Gruppenadressen, die Kommunikationsobjekte mit ihren Flags sowie die Datenpunkttypen. Ein wesentlicher Teil des Kurses ist die praktische Arbeit mit der ETS: Geräte anlegen, Adressen vergeben, Objekte verknüpfen, Applikationen parametrieren und die Anlage in Betrieb nehmen.
Der Kurs schliesst mit einer Prüfung ab. Wer besteht, erhält den Titel «KNX Partner» und wird im internationalen KNX-Partnerverzeichnis geführt. Dieser Nachweis ist öffentlich überprüfbar. Die Prüfung ist keine Formalität: Sie testet sowohl das theoretische Verständnis als auch die praktische Anwendung in der ETS.
Für Elektroinstallateure, die KNX-Anlagen ausführen, ist der Grundkurs die Mindestanforderung. Für Planer, die KNX-Projekte konzipieren und ausschreiben, ist er ebenfalls empfehlenswert, auch wenn die Tiefe der ETS-Bedienung für Planer weniger im Vordergrund steht als das Systemverständnis.
Aufbaukurse: Vertiefung für erfahrene Integratoren
Nach dem Grundkurs gibt es Aufbaukurse, die auf spezifische Themen eingehen. Diese Kurse richten sich an Personen, die bereits als KNX Partner zertifiziert sind und ihre Kenntnisse in bestimmten Bereichen vertiefen möchten.
Typische Themen in Aufbaukursen sind komplexe Logikfunktionen, Szenensteuerung, Visualisierung und die Integration von Fremdsystemen. Wer regelmässig mit grossen Projekten arbeitet, profitiert von einer vertieften Auseinandersetzung mit der ETS-Projektstruktur, der Namenskonvention und der Dokumentation. Diese Themen haben wir in unserer Serie zur KNX-Planung ausführlich behandelt, zum Beispiel in «Gruppenadressen und Namenskonvention als Fundament» (Teil 3 von 5 der Serie «KNX richtig planen»).
Aufbaukurse sind auch sinnvoll, wenn sich die Anforderungen in einem Betrieb ändern. Wer bisher vor allem Wohnbauten projektiert hat und nun in den Zweckbau wechselt, trifft auf andere Systemgrössen, andere Schnittstellenanforderungen und andere Erwartungen an die Dokumentation. Ein Aufbaukurs kann helfen, diesen Schritt strukturiert zu machen.
Die Verfügbarkeit von Aufbaukursen variiert je nach Schulungsstätte. KNX Swiss und die KNX Association veröffentlichen aktuelle Kursangebote auf ihren Websites. Wir empfehlen, das Angebot direkt dort zu prüfen, da Kursinhalte und Termine regelmässig aktualisiert werden.

Spezialkurse: KNX IP und KNX Secure
Zwei Themen haben in den letzten Jahren so stark an Bedeutung gewonnen, dass sie eigene Spezialkurse rechtfertigen: KNX IP und KNX Secure.
KNX IP
KNX IP ermöglicht die Kommunikation über IP-Netzwerke, sowohl als Backbone zwischen Bereichen als auch für den Zugriff mit der ETS über Tunneling. Die technischen Grundlagen sind in EN ISO 22510 (KNXnet/IP) geregelt. In der Praxis bedeutet das: Ein IP-Koppler verbindet eine TP-Linie mit dem IP-Netz, und Telegramme werden über Multicast weitergeleitet.
Wer KNX IP einsetzt, bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Gebäudeautomation und IT-Infrastruktur. Themen wie Netzwerksegmentierung, VLAN, Multicast-Routing und Firewall-Regeln sind plötzlich relevant. Ein Spezialkurs zu KNX IP vermittelt, wie diese Schnittstelle sauber geplant und betrieben wird, und welche Fehler in der Praxis häufig auftreten. Wir haben die Topologie mit IP-Backbone in «Topologie, Linien und IP-Backbone sauber aufbauen» (Teil 2 von 5 der Serie «KNX richtig planen») ausführlich beschrieben.
KNX Secure
KNX Secure umfasst zwei Schichten: KNX Data Secure schützt die Kommunikation auf Anwendungsebene Ende zu Ende, KNX IP Secure schützt die Kommunikation im IP-Netz. Beide verwenden AES-128 im CCM-Modus. Jedes Gerät hat ein Gerätezertifikat mit einem FDSK (Factory Default Setup Key), der bei der Inbetriebnahme in der ETS eingetragen wird. Sequenzzähler schützen gegen Wiederholungsangriffe.
Ein Spezialkurs zu KNX Secure erklärt, wie diese Mechanismen in der ETS konfiguriert werden, welche Geräte KNX Secure unterstützen und was bei der Inbetriebnahme zu beachten ist. Das Thema ist komplex, weil Fehler bei der Konfiguration dazu führen können, dass Geräte nicht mehr kommunizieren oder dass die Sicherheit nur auf dem Papier besteht. Wir haben KNX Secure in «KNX Secure im Projekt: Data Secure und IP Secure» (Teil 4 von 5 der Serie «KNX richtig planen») und im Einzelbeitrag «KNX Secure erklärt: Wie es funktioniert, was es bringt und wo die Grenzen liegen» ausführlich behandelt.
Für Integratoren, die KNX Secure in Projekten einsetzen, ist ein Spezialkurs keine Kür, sondern eine sinnvolle Investition. Die Konfiguration in der ETS ist detailliert, und Fehler bei der Schlüsselverwaltung oder beim Projektpasswort können eine Anlage unbrauchbar machen.
Zertifizierte Schulungsstätten in der Schweiz
Die KNX Association betreibt ein weltweites Netz von zertifizierten Schulungsstätten. Eine Schulungsstätte erhält die Zertifizierung, wenn sie den Lehrplan der KNX Association einhält, über geeignete Infrastruktur verfügt und die Prüfungen nach den Vorgaben der KNX Association durchführt. Die Zertifizierung wird regelmässig überprüft.
In der Schweiz sind zertifizierte Schulungsstätten über KNX Swiss (knx.ch) auffindbar. KNX Swiss ist die Landesorganisation der KNX Association für die Schweiz und koordiniert Ausbildungsangebote, Partnerverzeichnis und Fachveranstaltungen. Wer eine Schulungsstätte sucht, findet auf knx.ch eine aktuelle Übersicht mit Standorten und Kontaktdaten.
Wichtig: Nicht jeder Anbieter, der KNX-Schulungen anbietet, ist zertifiziert. Die Zertifizierung ist das Merkmal, das sicherstellt, dass der Lehrplan eingehalten und die Prüfung nach den Vorgaben der KNX Association abgenommen wird. Nur wer an einer zertifizierten Schulungsstätte geprüft wurde, erhält den Titel «KNX Partner» und wird im internationalen Partnerverzeichnis geführt.
Für Bauherren und Planer, die KNX-Qualifikationen in Ausschreibungen verlangen, ist dieser Unterschied relevant. Der Nachweis «KNX Partner» ist überprüfbar, ein allgemeines «KNX-Kurs-Zertifikat» ohne Prüfung nicht.
Was die ETS-Ausbildung abdeckt
Die ETS (Engineering Tool Software) ist das herstellerübergreifende Projektierungswerkzeug für KNX. Die aktuelle Generation ist ETS6. Wer KNX-Anlagen projektiert, kommt an der ETS nicht vorbei, und wer die ETS nicht beherrscht, kann keine KNX-Anlage eigenständig in Betrieb nehmen.
Der Grundkurs legt die Basis: Projekt anlegen, Gebäudestruktur aufbauen, Geräte aus der Produktdatenbank importieren, physikalische Adressen vergeben, Applikationen parametrieren, Kommunikationsobjekte mit Gruppenadressen verknüpfen und die Konfiguration auf die Geräte laden. Diese Schritte klingen einfach, haben aber viele Details. Welche Flags müssen gesetzt sein? Welcher Datenpunkttyp passt zu welchem Objekt? Wie ist die Gruppenadresse aufgebaut?
Wir haben diese Schritte in «ETS-Projektierung Schritt für Schritt» (Teil 9 von 11 der Serie «KNX Grundlagen: die Schulungsreihe») ausführlich beschrieben. Der Kurs geht tiefer: Er zeigt die Zusammenhänge und lässt die Teilnehmenden an realen Geräten arbeiten. Nur wer selbst eine Anlage aufgebaut und in Betrieb genommen hat, versteht, warum bestimmte Einstellungen wichtig sind.
Aufbaukurse und Spezialkurse vertiefen die ETS-Kenntnisse in bestimmten Bereichen: Diagnose mit dem Busmonitor, Telegrammanalyse, Konfiguration von IP-Kopplern und Einrichtung von KNX Secure. Diese Themen sind im Grundkurs nur angerissen und brauchen eigene Zeit.

Qualifikation in der Ausschreibung verlangen
Bauherren und Planer haben die Möglichkeit, KNX-Qualifikationen in der Ausschreibung verbindlich zu verlangen. Das ist kein ungewöhnlicher Schritt, sondern eine sinnvolle Massnahme zur Qualitätssicherung.
Konkret kann in der Ausschreibung verlangt werden, dass der ausführende Integrator mindestens eine Person mit dem Titel «KNX Partner» einsetzt, die nachweislich an einer zertifizierten Schulungsstätte geprüft wurde. Der Nachweis ist über das internationale KNX-Partnerverzeichnis auf der Website der KNX Association überprüfbar. Wer diesen Nachweis nicht erbringen kann, sollte keine KNX-Anlage projektieren und in Betrieb nehmen.
Für grössere Projekte oder Projekte mit KNX Secure und IP-Backbone kann zusätzlich verlangt werden, dass der Integrator nachweislich Erfahrung mit diesen Themen hat. Das lässt sich über Referenzprojekte oder über den Nachweis eines Spezialkurses konkretisieren.
Wir empfehlen, die Qualifikationsanforderungen in der Ausschreibung klar zu formulieren und nicht nur als Wunsch, sondern als Eignungskriterium. Wer die Anforderung nicht erfüllt, wird nicht zur Offerte zugelassen. Das mag streng klingen, schützt aber vor Anlagen, die zwar günstig erstellt, aber schlecht projektiert sind und im Betrieb Probleme machen.
Die häufigsten Fehler in KNX-Ausschreibungen haben wir im Einzelbeitrag «Die häufigsten Fehler in KNX-Ausschreibungen» beschrieben. Einer davon ist genau dieser: keine Qualifikationsanforderungen zu stellen und dann überrascht zu sein, wenn die Anlage nicht das liefert, was erwartet wurde.
Ergänzend zur Qualifikation des Integrators empfehlen wir, in der Ausschreibung auch die Übergabe des ETS-Projekts zu verlangen. Das ETS-Projekt ist die vollständige Dokumentation der Anlage und gehört dem Bauherrn. Wer es nicht hat, ist bei jedem Eingriff auf den ursprünglichen Integrator angewiesen. Dieses Thema haben wir in «Das ETS-Projekt gehört dem Bauherrn» (Teil 5 von 5 der Serie «KNX richtig planen») ausführlich behandelt.
Kontinuierliche Weiterbildung im laufenden Betrieb
Die KNX-Ausbildung endet nicht mit der Partnerprüfung. KNX entwickelt sich weiter: Neue Geräte, neue ETS-Versionen, neue Sicherheitsanforderungen und neue Schnittstellen kommen hinzu. Wer als Integrator auf dem Stand bleibt, liefert bessere Projekte und hat weniger Probleme im Betrieb.
KNX Swiss und die KNX Association bieten regelmässig Fachveranstaltungen, Webinare und ergänzende Kurse an. Diese richten sich an KNX Partner, die ihr Wissen aktuell halten möchten. Themen sind zum Beispiel neue ETS-Funktionen, Änderungen im Standard oder spezifische Anwendungsfälle.
Für Integratoren, die KNX in grösseren Projekten einsetzen, empfehlen wir, die Weiterbildung als festen Bestandteil der Jahresplanung zu betrachten. Ein Tag Kurs pro Jahr ist eine überschaubare Investition im Vergleich zu dem, was ein schlecht projektiertes Projekt an Nacharbeit kostet.
Auch für Planer und Bauherren lohnt sich ein Grundverständnis von KNX. Wer weiss, wie das System funktioniert, kann Ausschreibungen besser formulieren, Offerten besser beurteilen und im Betrieb besser mit dem Integrator kommunizieren. Ein Grundkurs ist dafür nicht zwingend nötig, aber ein Überblickskurs oder die Lektüre einer strukturierten Einführung hilft. Diese Serie hat genau das geleistet: elf Teile, die alle wesentlichen Grundlagen von KNX Schritt für Schritt erklären.
Der rote Faden zu unseren Fachbeiträgen
Diese Serie hat KNX von Grund auf aufgebaut. Teil 1 «Was ist KNX? Standard, Normen und Übertragungsmedien» hat den Standard und seine Grundlagen erklärt. Die folgenden Teile haben Topologie, Spannungsversorgung, Adressierung, Kommunikationsobjekte, Datenpunkttypen, Telegramme, ETS-Projektierung und Sonderfunktionen behandelt.
Wer die Grundlagen aus dieser Serie kennt und nun in die Praxis einsteigen möchte, findet in der Serie «KNX richtig planen» (5 Teile) konkrete Anleitungen für Planung und Engineering. Die Serie «KNX in Betrieb und Bestand» (4 Teile) zeigt, wie KNX-Anlagen in Betrieb genommen, gewartet und modernisiert werden. Und die Serie «Schnittstellen rund um KNX» (6 Teile) erklärt, wie KNX mit DALI, EnOcean, Modbus, BACnet und MQTT zusammenarbeitet.
Wer sich für die Kosten und den Lebenszyklus von KNX interessiert, findet im Einzelbeitrag «Was KNX über den Lebenszyklus wirklich kostet» eine ehrliche Betrachtung. Und wer KNX im Kontext der Gebäudeautomation einordnen möchte, findet in unserer Serie «GA verstehen» (5 Teile) den übergeordneten Rahmen.

Fazit
Die KNX-Ausbildung ist klar strukturiert: Der Grundkurs mit Partnerprüfung ist der Einstieg und die Mindestanforderung für jeden, der KNX-Anlagen eigenständig projektiert. Aufbaukurse vertiefen das Wissen für erfahrene Integratoren. Spezialkurse zu KNX IP und KNX Secure sind für Projekte mit diesen Anforderungen sinnvoll und zunehmend notwendig. Zertifizierte Schulungsstätten in der Schweiz sind über KNX Swiss auffindbar, und der Titel «KNX Partner» ist öffentlich überprüfbar.
Für Bauherren und Planer bedeutet das: Die Qualifikation des Integrators ist kein Zufall, sondern ein Kriterium, das in der Ausschreibung verlangt werden kann und soll. Wer das tut, sichert die Qualität der Anlage, reduziert das Risiko von Nacharbeiten und schafft die Grundlage für einen guten Betrieb.
Damit schliesst diese Serie «KNX Grundlagen: die Schulungsreihe» ab. Elf Teile, die alle wesentlichen Grundlagen von KNX erklärt haben, von den Normen und Übertragungsmedien bis zur Ausbildung und Zertifizierung. Wir hoffen, dass diese Serie einen nützlichen Beitrag geleistet hat, und freuen uns auf Ihre Fragen und Rückmeldungen.
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Quellenverzeichnis
- KNX Swiss, Ausbildung und Partnerverzeichnis: knx.ch (abgerufen 2025)
- KNX Association, Training Centres und KNX Partner Certification: knx.org (abgerufen 2025)
- EN 50090 / ISO/IEC 14543-3: KNX-Standard (Heimautomation und Gebäudeautomation)
- EN ISO 22510 (KNXnet/IP): Kommunikation über IP-Netzwerke
- KNX und ETS sind eingetragene Marken der KNX Association, Brüssel (knx.org)
- Eigene Projekterfahrung der WENGET GmbH aus KNX-Planung, Inbetriebnahme und Bestandsanalysen
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