Offener Standard oder Herstellersystem? Kriterien für Bauherren
Woran erkennen Bauherren, ob ein Raumautomationssystem offen ist und sie langfristig frei bleiben?

Ein Fachbeitrag der WENGET GmbH zum Thema KNX Planung & Engineering
Wer ein Gebäude plant oder saniert, trifft früh eine Entscheidung, die lange nachwirkt: Welches System übernimmt die Raumautomation? In Prospekten und Verkaufsgesprächen klingt fast jedes System offen, zukunftssicher und herstellerunabhängig. Die Realität im Betrieb sieht oft anders aus. Bauherren, die nach fünf Jahren einen Integrator wechseln oder eine Erweiterung ausschreiben wollen, stellen fest, dass das System zwar funktioniert, aber nur mit dem ursprünglichen Lieferanten.
Dieser Beitrag zeigt, woran sich echte Offenheit erkennen lässt. Nicht im Prospekt, sondern an konkreten Fragen zu Projektdaten, Werkzeugen, Ersatzteilen und der Wahl des Integrators. Am Ende steht eine Checkliste, die Bauherren vor dem Entscheid einsetzen können.

Was «offen» wirklich bedeutet
Der Begriff «offenes System» wird in der Gebäudeautomation häufig verwendet, aber selten präzise definiert. Gemeint ist in der Regel, dass ein System auf einem veröffentlichten, normierten Protokoll oder Standard basiert, den mehrere Hersteller und Integratoren unabhängig voneinander umsetzen können. Das Gegenteil ist ein proprietäres System, bei dem der Hersteller das Protokoll, die Werkzeuge oder die Gerätedatenbanken kontrolliert und nur autorisierten Partnern zugänglich macht.
Offenheit ist dabei kein Alles-oder-nichts-Merkmal. Es gibt Abstufungen. Ein System kann auf einem offenen Protokoll basieren, aber trotzdem proprietäre Konfigurationswerkzeuge verwenden. Ein anderes System kann normkonform sein, aber in der Praxis so komplex parametriert sein, dass nur der ursprüngliche Integrator die Anlage versteht. Und ein drittes System kann alle Normen erfüllen, aber die Projektdaten so ablegen, dass sie ohne spezifische Software nicht lesbar sind.
Für Bauherren ist deshalb nicht die Frage entscheidend, ob ein System einen Normverweis im Datenblatt trägt. Entscheidend ist, ob sie nach Abschluss des Projekts tatsächlich frei sind: frei in der Wahl des Integrators, frei bei Erweiterungen, frei beim Zugang zu den eigenen Anlagendaten.
KNX als Beispiel für einen offenen Standard
KNX ist ein etabliertes Beispiel für einen offenen Standard in der Gebäudeautomation. Der Standard ist in der EN 50090 und der ISO/IEC 14543-3 normiert. Die Marke KNX und das Zertifizierungsprogramm liegen bei der KNX Association mit Sitz in Brüssel. In der Schweiz ist KNX Swiss die nationale Organisation.
Was KNX in der Praxis offen macht, ist das Zusammenspiel mehrerer Elemente. Erstens: Jedes zertifizierte KNX-Gerät muss mit der ETS (Engineering Tool Software) projektierbar sein. Die ETS ist das herstellerübergreifende Werkzeug der KNX Association, das in der aktuellen Generation ETS6 vorliegt. Zweitens: Die Produktdatenbanken der Hersteller sind über die ETS abrufbar, und das Projektfile liegt in einem dokumentierten Format vor. Drittens: Jeder zertifizierte KNX Partner kann eine bestehende Anlage übernehmen, sofern er Zugang zum ETS-Projekt erhält.
Das bedeutet aber auch: Offenheit entsteht nicht automatisch dadurch, dass KNX verbaut ist. Sie entsteht dadurch, dass das ETS-Projekt vollständig, aktuell und im Besitz der Bauherrschaft ist. Wer das ETS-Projekt nicht hat, ist faktisch abhängig, auch wenn die Hardware normkonform ist. Dieser Punkt ist so zentral, dass wir ihm einen eigenen Beitrag gewidmet haben: «Das ETS-Projekt gehört dem Bauherrn» (Teil 5 von 5 der Serie «KNX richtig planen»).
Wie proprietäre Systeme in der Praxis aussehen
Proprietäre Systeme sind nicht per se schlechter als offene. In bestimmten Anwendungen können sie sogar Vorteile bieten, etwa bei sehr spezifischen Funktionen oder wenn ein einzelner Hersteller das gesamte System aus einer Hand liefert und langfristig betreut. Das Problem entsteht dann, wenn die Abhängigkeit nicht bewusst eingegangen wird, sondern sich erst im Betrieb zeigt.
Typische Merkmale eines proprietären Systems sind: Die Konfiguration ist nur mit herstellereigener Software möglich, die nicht frei verfügbar ist. Gerätedaten und Projektfiles sind in einem Format gespeichert, das ohne Lizenz nicht lesbar ist. Erweiterungen sind nur mit Geräten desselben Herstellers möglich. Der Integrator muss vom Hersteller zertifiziert sein, und diese Zertifizierung ist an Umsatzziele oder exklusive Verträge geknüpft. Und schliesslich: Bei einem Integratorwechsel muss die Anlage teilweise oder vollständig neu konfiguriert werden.
Keines dieser Merkmale ist zwingend ein Ausschlusskriterium. Aber Bauherren sollten sie kennen und bewusst abwägen, bevor sie sich festlegen.

BACnet als offenes Protokoll auf der Managementebene
Auf der Ebene der Gebäudeleittechnik und der Kommunikation zwischen Automationsstationen hat sich BACnet als offenes Protokoll etabliert. BACnet ist in der SN EN ISO 16484-5 (SIA 386.155) normiert. In der Schweiz empfiehlt die KBOB BACnet als Standard für die Gebäudeautomation in öffentlichen Bauten.
BACnet definiert, wie Geräte verschiedener Hersteller Daten austauschen, Alarme melden und Zeitprogramme verwalten. Ein BACnet-konformes Gerät muss ein sogenanntes Protocol Implementation Conformance Statement (PICS) liefern, das beschreibt, welche Funktionen es tatsächlich unterstützt. Das ist wichtig, weil BACnet-Konformität nicht bedeutet, dass alle Funktionen verfügbar sind.
Für Bauherren bedeutet das: Auch bei BACnet ist die Normkonformität eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für echte Offenheit. Entscheidend ist, ob die Datenpunkte vollständig beschriftet, die Objekte sauber strukturiert und die Projektdaten im Besitz der Bauherrschaft sind. Wir haben das in unseren Beiträgen «Warum proprietäre Gebäudeautomation ein Risiko für Ihre Liegenschaft ist» und «BACnet-Abnahme: Wer prüft was und wann gilt eine Anlage als konform?» ausführlicher beschrieben.
Die vier Prüffelder vor dem Entscheid
Aus unserer Projekterfahrung lassen sich vier Felder benennen, in denen sich echte Offenheit zeigt oder eben nicht zeigt. Diese Felder gelten unabhängig davon, ob es sich um KNX, BACnet oder ein anderes System handelt.
Projektdaten und Dokumentation
Das erste und wichtigste Prüffeld ist die Frage, wem die Projektdaten gehören und in welchem Format sie vorliegen. Bei KNX ist das die ETS-Projektdatei. Bei BACnet sind es die Datenpunktlisten, die PICS-Dokumente und die Konfigurationsunterlagen der Automationsstationen. Bei anderen Systemen können es proprietäre Datenbanken oder Konfigurationsfiles sein.
Bauherren sollten vor Vertragsabschluss klären: Erhalten sie nach Abschluss des Projekts alle Projektdaten in einem Format, das sie ohne Lizenz des Lieferanten lesen und weitergeben können? Ist die Dokumentation vollständig genug, dass ein anderer Integrator die Anlage übernehmen kann? Und wer ist vertraglich verpflichtet, die Dokumentation aktuell zu halten?
Werkzeuge und Zugang
Das zweite Prüffeld betrifft die Werkzeuge, die für Konfiguration, Diagnose und Erweiterung benötigt werden. Bei einem offenen System sind diese Werkzeuge entweder frei verfügbar oder zumindest von mehreren unabhängigen Anbietern erhältlich. Bei einem proprietären System sind sie an den Hersteller gebunden.
Konkret bedeutet das: Kann ein beliebiger qualifizierter Integrator die Anlage mit Standardwerkzeugen in Betrieb nehmen und erweitern? Oder braucht er dafür eine Lizenz, die nur der ursprüngliche Lieferant vergeben kann? Und was passiert, wenn der Hersteller das Werkzeug einstellt oder die Lizenzpolitik ändert?
Ersatzteile und Gerätekompatibilität
Das dritte Prüffeld ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und kompatiblen Geräten. Bei einem offenen Standard können Geräte verschiedener Hersteller kombiniert werden, solange sie den Standard erfüllen. Bei einem proprietären System ist man auf den Hersteller angewiesen, auch wenn dieser das Gerät nicht mehr produziert oder die Produktlinie einstellt.
Für Bauherren ist die Frage relevant: Wie lange sind Ersatzteile verfügbar? Was passiert, wenn ein Gerät nach zehn Jahren nicht mehr lieferbar ist? Kann es durch ein Gerät eines anderen Herstellers ersetzt werden, oder muss ein grösserer Teil der Anlage erneuert werden?
Wahl des Integrators
Das vierte Prüffeld ist die Freiheit bei der Wahl des Integrators. Bei einem offenen System kann die Bauherrschaft den Integrator wechseln, ohne die Anlage neu aufbauen zu müssen. Bei einem proprietären System ist der Wechsel oft mit erheblichem Aufwand verbunden, weil das Wissen über die Anlage beim ursprünglichen Integrator liegt.
Hier hilft eine einfache Frage: Wenn der aktuelle Integrator morgen nicht mehr verfügbar wäre, wie lange würde es dauern, bis ein anderer Integrator die Anlage vollständig übernehmen kann? Und welche Unterlagen bräuchte er dafür?

Checkliste für Bauherren vor dem Entscheid
Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Fragen zusammen. Sie ist kein Ersatz für eine fachkundige Beratung, aber ein nützlicher Ausgangspunkt für das Gespräch mit Planern und Anbietern.
Zu Projektdaten und Dokumentation:
- Erhalten wir nach Abschluss alle Projektdaten in einem offenen oder zumindest dokumentierten Format?
- Ist die Dokumentation vollständig genug für eine Übernahme durch einen anderen Integrator?
- Wer ist vertraglich für die Aktualisierung der Dokumentation verantwortlich?
Zu Werkzeugen und Zugang:
- Sind die Konfigurationswerkzeuge frei verfügbar oder von mehreren Anbietern erhältlich?
- Können wir als Bauherrschaft selbst auf die Projektdaten zugreifen, ohne den Integrator einschalten zu müssen?
- Was passiert mit dem Zugang, wenn der Hersteller die Lizenzpolitik ändert?
Zu Ersatzteilen und Gerätekompatibilität:
- Wie lange sind Ersatzteile für die eingesetzten Geräte verfügbar?
- Können defekte Geräte durch Produkte anderer Hersteller ersetzt werden?
- Gibt es eine Roadmap des Herstellers für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre?
Zur Wahl des Integrators:
- Können wir den Integrator wechseln, ohne die Anlage neu aufbauen zu müssen?
- Wie viele qualifizierte Integratoren gibt es in der Region, die dieses System beherrschen?
- Ist der Integrator an exklusive Herstellerverträge gebunden, die seine Unabhängigkeit einschränken?
Zur Normkonformität:
- Basiert das System auf einem veröffentlichten, normierten Standard?
- Gibt es ein unabhängiges Zertifizierungsprogramm, das die Konformität prüft?
- Wer ist Herausgeber des Standards, und wie ist die Governance geregelt?
Was Ausschreibungen leisten können und was nicht
Eine sorgfältige Ausschreibung kann viel dazu beitragen, Abhängigkeiten zu vermeiden. Sie kann vorschreiben, dass Projektdaten in einem bestimmten Format übergeben werden, dass die Dokumentation einem definierten Standard entspricht und dass der Integrator keine exklusiven Herstellerverträge hat, die den Wettbewerb einschränken.
Was eine Ausschreibung nicht leisten kann, ist die Kontrolle, ob diese Anforderungen tatsächlich erfüllt werden. Dafür braucht es eine fachkundige Abnahme, bei der geprüft wird, ob die gelieferten Unterlagen vollständig und korrekt sind. Und es braucht eine Bauherrschaft, die weiss, was sie einfordern will.
In unserem Beitrag «Die häufigsten Fehler in KNX-Ausschreibungen» zeigen wir, welche Formulierungen in der Praxis oft zu Missverständnissen führen und wie man sie vermeidet. Und in «Vom Lastenheft zur Abnahme: Der BACnet-Planungsprozess in der Praxis» beschreiben wir, wie ein strukturierter Planungsprozess aussieht, der Offenheit von Anfang an sicherstellt.
Ein weiterer Punkt, der in Ausschreibungen oft vergessen wird: die Sicherheit. Offene Systeme sind nicht automatisch sicherer als proprietäre. KNX bietet mit KNX Secure eine Lösung auf Anwendungsschicht und IP-Ebene, die auf AES-128 basiert. BACnet/SC adressiert die Sicherheit auf Netzwerkebene. Beide Ansätze setzen aber voraus, dass sie in der Ausschreibung gefordert und bei der Abnahme geprüft werden.
Langfristige Perspektive: Was in zehn Jahren zählt
Gebäude werden für Jahrzehnte gebaut. Die Entscheidung für ein Automationssystem wirkt entsprechend lang. Was heute modern und leistungsfähig ist, kann in zehn Jahren veraltet sein. Was heute proprietär ist, kann in zehn Jahren nicht mehr unterstützt werden.
Aus dieser Perspektive sind offene Standards kein Luxus, sondern eine Risikoabsicherung. Sie stellen sicher, dass die Bauherrschaft auch in zehn oder zwanzig Jahren noch Handlungsspielraum hat: bei der Wahl des Integrators, bei Erweiterungen und bei der Anpassung an neue Anforderungen.
Das bedeutet nicht, dass proprietäre Systeme grundsätzlich zu vermeiden sind. Es bedeutet, dass die Entscheidung bewusst getroffen werden sollte, mit einem klaren Bild der langfristigen Konsequenzen. Und es bedeutet, dass die Offenheit eines Systems nicht im Prospekt beurteilt werden kann, sondern an den vier Prüffeldern, die wir beschrieben haben.
Ein Aspekt, der dabei oft unterschätzt wird, ist der Wissenstransfer. Auch bei einem offenen System kann das Wissen über eine Anlage beim Integrator konzentriert sein, wenn die Dokumentation unvollständig ist oder die Projektdaten nicht übergeben werden. Offenheit des Standards und Unabhängigkeit der Bauherrschaft sind zwei verschiedene Dinge. Beide müssen aktiv gesichert werden.

Der rote Faden zu unseren Fachbeiträgen
Die Frage nach offenen Standards ist eng mit der Frage nach dem ETS-Projekt verbunden. Wer das ETS-Projekt nicht hat, ist abhängig, auch wenn KNX verbaut ist. Das beschreiben wir in «Das ETS-Projekt gehört dem Bauherrn» (Teil 5 von 5 der Serie «KNX richtig planen»).
Wer verstehen will, wie KNX als Standard aufgebaut ist und was die Normierung konkret bedeutet, findet die Grundlagen in «Was ist KNX? Standard, Normen und Übertragungsmedien» (Teil 1 von 11 der Serie «KNX Grundlagen: die Schulungsreihe»).
Die Frage nach Offenheit stellt sich auch bei BACnet. Wir haben sie in «Warum proprietäre Gebäudeautomation ein Risiko für Ihre Liegenschaft ist» und in «Herstellerunabhängigkeit im Gebäudebetrieb: Wie viel Freiheit bietet BACnet wirklich?» aus der BACnet-Perspektive beleuchtet.
Wer eine KNX-Anlage ausschreibt und dabei typische Fehler vermeiden will, findet konkrete Hinweise in «Die häufigsten Fehler in KNX-Ausschreibungen». Und wer wissen will, was Offenheit über den Lebenszyklus kostet und bringt, findet das in «Was KNX über den Lebenszyklus wirklich kostet».
Für die übergeordnete Frage, was eine gute GA-Planung ausmacht, empfehlen wir «GA verstehen, Teil 4: Wie erkenne ich eine gute GA-Planung?» aus unserer Serie zur Gebäudeautomation.
Fazit
Offenheit zeigt sich nicht im Prospekt. Sie zeigt sich daran, ob die Bauherrschaft nach Abschluss des Projekts tatsächlich frei ist: frei in der Wahl des Integrators, frei bei Erweiterungen und frei beim Zugang zu den eigenen Anlagendaten. Die vier Prüffelder, Projektdaten, Werkzeuge, Ersatzteile und Integratorwahl, helfen dabei, diese Frage konkret zu beantworten.
Offene Standards wie KNX oder BACnet bieten eine gute Grundlage. Aber sie garantieren keine Unabhängigkeit. Die muss aktiv gesichert werden: durch klare Vertragsklauseln, vollständige Dokumentation, eine sorgfältige Abnahme und eine Bauherrschaft, die weiss, was sie einfordern will.
Wer diese Fragen vor dem Entscheid stellt, hat später mehr Handlungsspielraum. Wer sie erst im Betrieb stellt, zahlt oft doppelt.
Sie haben Fragen dazu?
Sie stehen vor der Wahl eines Raumautomationssystems und möchten wissen, wie offen es wirklich ist? Oder Sie haben eine bestehende Anlage und fragen sich, wie abhängig Sie heute sind? Wir helfen Ihnen, das zu beurteilen. Schreiben Sie uns unter info@wenget.ch oder besuchen Sie wenget.ch.
Quellenverzeichnis
- EN 50090: Heimelektronik-Systeme (HBES), Grundlage der KNX-Normierung
- ISO/IEC 14543-3: Informationstechnik, Heimelektronik-Systeme, Teil 3: KNX
- SN EN ISO 16484-5 (SIA 386.155): Datenkommunikationsprotokoll BACnet
- KBOB Empfehlung BACnet Anwendung, Version 2.0, Juli 2021
- KNX Association (Brüssel): Markeninhaberin und Herausgeberin des KNX-Standards; KNX® und ETS® sind eingetragene Marken der KNX Association
- Eigene Projekterfahrung der WENGET GmbH aus KNX-Planung, BACnet-Analysen, GA-Beratung und Betriebsbegleitung
Feedback, Kritik, Lob oder Rückfragen?
Das können Sie auch über LinkedIn tun. Schreiben Sie uns auf unserer LinkedIn-Seite.
Passende Leistung
KNX Planung & Engineering
Weitere Artikel zu KNX Planung & Engineering

Was KNX über den Lebenszyklus wirklich kostet
KNX-Anlagen fair vergleichen: Erstinvestition, Nutzungsänderungen, Mieterausbauten und Ersatz über 20 Jahre entscheiden über die Gesamtkosten.

Die häufigsten Fehler in KNX-Ausschreibungen
Fehlende Funktionsbeschriebe, kein KNX Secure, unklare Übergabe: Die 10 häufigsten Lücken in KNX-Ausschreibungen und wie Planer sie schliessen.

KNX Secure erklärt: Wie es funktioniert, was es bringt und wo die Grenzen liegen
KNX Data Secure und IP Secure schützen vor Abhören und Manipulation. Wir erklären Funktionsweise, Vorteile, Grenzen und Schlüsselmanagement für Bauherren und Betreiber.
Sie haben eine konkrete Frage zu Ihrem Projekt?
Wir schätzen Ihre Situation gerne in einem unverbindlichen Erstgespräch ein.
Kontakt aufnehmen